Montag, 01. Mai 2017

Rückenschmerzen! Wie man sie lindert oder gar nicht erst aufkommen lässt.

Raucher wissen, dass ihr Laster gesundheitsschädlich ist - dennoch kommen sie nicht so einfach davon los bzw. bemühen sich erst gar nicht darum. Die Fettleibigkeit und der Tabak halten sich auf der Negativskala der Gesundheitsrisiken die Waage. Richtige Ernährung, das Rauchen aufgeben, sich mehr bewegen – vielfach bleibt es bei den still ins Silvestersektglas gemurmelten Vorsätzen. Der innere Schweinehund ist Schuld. Doch irgendwann macht uns unser Rücken auf die mangelnde Bewegung aufmerksam.

Wenn sich der Rücken zu Wort meldet:

Bewegungsmangel ist die Ursache für viele Formen von Rückenleiden. Aus einem anfänglich noch relativ erträglichen Stechen und Zwacken kann mitunter ein chronisches Leiden entstehen – dabei ist der Bandscheibenvorfall nur ein Krankheitsbild von vielen.
 
Die zahlreichen Erscheinungsformen von Rückenschmerzen machen Diagnosen und Therapien oft gar nicht einfach – dieses Argument bringen Spezialisten immer wieder in die wissenschaftliche Diskussion ein. Doch in den letzten Jahren wurden auch wichtige Erkenntnisse zur Kur von Rückenleiden erzielt: Die Schulmedizin ist offener an das Problem herangetreten und hat Wissen aus anderen Disziplinen mit einbezogen. Umso erstaunlicher daher vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse, denn es ist und bleibt so logisch wie nachvollziehbar: Bewegung als Vorbeugung ist die beste Therapie!

Der Fluch der Routine

Würde unsere moderne Gesellschaft heute noch nach den vielfältigen Bewegungsmustern unserer Vorfahren funktionieren, gäbe es aller Voraussicht nach einige Rückenleiden weniger in den Statistiken verbucht. Doch unsere hochfunktionale, auf Arbeitsteilung spezialisierte Gesellschaft bedarf der Routine – ist sie doch ein wichtiger Kern der Spezialisierung. So sind die Bewegungen am Arbeitsplatz heutzutage von Wiederholung gekennzeichnet, man denke dazu nur an den Beruf der Verkäuferin, des Busfahrers oder des Programmierers.
 

Bewegung ist Trumpf für den Rücken!

Bewegung muss nicht gleich Sport sein! Es reicht manchmal schon, gewisse Gewohnheiten abzulegen und sich andere zuzulegen, Alternativen für Alltagsgewohnheiten zu finden oder die eine oder andere Übung geschickt ins alltägliche Leben zu integrieren. Fakt ist: Der Alltag bietet zahlreiche Möglichkeiten, Bewegung einzubauen!
 

Mehr Tipps für weniger Rückenschmerzen!

Damit der Rückenschmerz keine Chance hat, lesen Sie in einem weiteren Beitrag konkrete und leicht ins alltägliche Leben integrierbare Tipps. Indes wollen wir Ihnen einen ganz besonderen Tipp nicht vorenthalten, der schon zahlreichen Anwendern zu neuem Rückenwohlsein verholfen hat:
 
Ein Gerät, eine Mission: TENDO ist praktisch, leicht anwendbar und befreit seine Nutzer im besten Falle von ihren Rückenschmerzen – auf jeden Fall aber lindert es diese! Dazu reichen schon wenige Minuten pro Tag und einige effektive Übungen. Hier können Sie sich ein Bild von TENDO machen. Und hier finden Sie TENDO im Shop.

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